Der Mischanbau von Mais und Stangenbohnen gehören zu den ältesten bekannten Mischkulturen in der Landwirtschaft. Hierbei nutzen die Stangenbohnen den Mais als Rankhilfe, wobei der Mais wiederum von der stick- stofffixierenden Leistung der Stangenbohnen profitiert.
Bei einer synchronen Abreife erhält man so proteinreichere Silagen und leistet einen Betrag zur Biodiversität in der Kulturlandschaft.
• Erhöhter Proteingehalt (+ ca. 20 %) gegenüber reiner Maissilage
• Mais und Stangenbohnen haben einen ähnlichen Aussaat- und Erntezeitpunkt
• Die Mischung aus mehreren Stangenbohnensorten – mit ähnlicher Korngröße wie der Mais und einem weiten Blühfenster – verringert die Entmischungsgefahr (homogenere Standraumverteilung) und reduziert das Ausfallrisiko der Komponenten
• Reduzierte Stickstoffdüngung (ca. – 30 kg/ha) durch die N-Fixierung der symbiontischen Knöllchenbakterien der Stangenbohnen
• Bohnen im Mais führen zu einer schnelleren Bodenbedeckung, wodurch das Unkraut besser unterdrückt und das Erosionsrisiko gesenkt wird
• Bohnen erhöhen die Biodiversität in den Maisfeldern und dienen als Nahrungsquelle für Bienen und andere Insekten
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